1955
Beginn der Serienproduktion des TYP 14
Motorisierung mittels 30 PS starkem VW Käfer Motor.
Hubraum: 1192 ccm
entgegen dem Käfer hat der VW Karmann Ghia bereits Blinker
und von Beginn an einen Querstabilisator
1957
Premiere des Cabrios auf der IAA in Frankfurt
Produktionsstart des Cabrios am 1. November 1957
Lenkrad mit halbkreisförmigem Hupring
zusätzliches Tankinstrument
1958
Die Armaturentafel erhält eine neue Abdeckung
Instrumente sind ab sofort spiegelfrei
Entfrosterdüsen am Heckfenster
1959
Scheinwerfer werden vergrössert und beim Coupe und Cabrio
nach vorne gelegt
Grössere Radausschnitte erfordern neuen vorderen und
hinteren Kotflügel
Grössere "Nasenlöcher" am Bug mit zusätzlichen
Chromleisten
Die hinteren Seitenfenster beim Coupé sind ausstellbar
Serienmässige Scheibenwaschanlage und Lichthupe
Die Fahrerseite erhält auch eine Armlehne (Entfall der
Zuglasche),
Beifahrerseitig wird eine schräge Fußauflage angebracht
Ab sofort ist der VW Karmann Ghia auch als Rechtslenker
verfügbar
Die Heckleuchten werden als Dreikammerleuchten mit Blink-,
Brems- und Schlusslicht ausgeführt (Schiffchenleuchten)
Neuer Mechanismus für den Fensterheber
1960
Coupé und Cabriolet bekommen den leistungsstärkeren
34-PS-Motor (1192 ccm)
Ablendlicht asymmetrisch
Getriebe vollsynchronisiert
weitere Detailänderungen: neuer Tank, Lenkungsdämpfer,
Scheibenwaschanlage, Übernahme des VW Käferlenkrads
1961
Einführung des Getriebe-Schaltschlosses, den sog. Sperrwolf.
1962
bessere Innenraumdämmung zur Minimierung der Motorgeräusche
Vereinheitlichung des VW Emblems (blau Europa - silber USA)
Volkswagen Schriftzug am Heck
1963
Integration des Lautsprechers in den Armaturenträger
Neue Türöffner
1964
Heizungsdrehknopf am Mitteltunnel wird durch zwei Stellhebel
ersetzt
Integration der Innenraumleuchte im Rückspiegel
Sonnenblende zum Schwenken auf Seitenscheibe
Innenspiegel bekommt verchromtes Gehäuse
1965
Durchgehendes Chromzierband am Armaturenbrett
Steigerung der Motorleistung auf 40 PS (1285 ccm)
Entfall der kuppelförmigen Radkappen
1300er Schriftzug auf dem Heck
Batterie von rechts nach links zwecks Einsatz des neuen
Luftfilters
Entfall des Schwanenhalsspiegels
Einsatz der Lochscheibenräder zur besseren Belüftung der
Bremsen
1966
Coupe und Cabrio erhalten den 1,5-Liter-Motor mit 44 PS
1500er Schriftzug auf dem Heck des Wagens
kleiner Karmann Ghia Schriftzug mittig auf dem
Armaturenbrett
Die vorderen Scheibenbremsen werden vom VW 1500 übernommen
Umrüstung der Elektrik auf 12 Volt
Entfall des Schaltschlosses und Einführung des
Lenk-Zündschloß.
Teakholzkunststoffolie für das Armaturenbrett
Entfall der Zierleiste an der inneren oberen Türkante
1967
Der Tankeinfüllstutzen wird von innen (Kofferaum vorne) auf
den äusseren rechten Kotflügel verlegt.
Sicherheitsdrehknöpfe mit Bedienungssymbolen,
Sicherheitsinnenspiegel und Dreipunktgurtbefestigungen.
Halbautomatisches Getriebe und Doppelgelenk-Hinterachse
gegen Aufpreis von 465 Mark erhältlich
Exportmodell erhält Reflektor am hinteren Kotflügel
4 Loch anstatt 5 Loch Felge
Türen erhalten Griffmulde und neue Türgriffe
Tankeinfüllstutzen und -klappe auf vorderem rechten Kotflügel
1968
Warnblinkanlage für Coupe und Cabrio.
Entriegelungshebel der Tankklappe von innen.
Verlegung der Sitze zur Mitte.
Integration des Anlasseres in die Lenksäule
Entriegelung für den Kofferraum befindet sich ab sofort im
Handschuhfach
1969
Das Polyglas-Heckfenster beim Cabrio wird durch eine
Sicherheitsglasscheibe ersetzt.
Hebelverschluss für Cabriodach ersetzt den
Zentralkurbelverschluss.
Ab August entfallen die alten runden Fahrtrichtungsanzeiger
und neue viereckige Blinker halten Einzug.
Entfall der Schiffchenlauchten am Heck und Ersatz durch die
grossen Heckleuchten mit 250mm Länge
Das Coupe wird mit den nur für den Export bestimmten
USA-Stoßstangen ausgerüstet.
eckiger Zusatzrückstrahler für USA
1970
Steigerung der Motorleistung auf 50 PS durch Einsatz des
1,6-Liter-Motors.
Abschleppösen vorne und hinten.
Der Tachometer wird um einen Tageskilometerzähler ergänzt
Entfall der Kolbenknöpfe - Verriegelung der Türe innen am
Türgriff
neue Waschdüsen
glattes Kunstleder für Innenausstattung - Entfall der sog.
Basketprägung
1971
Coupe und Cabrio erhalten kastenförmige Stoßstangen mit
Gummieinlage ("Eisenbahnschienen").
Größere Heckleuchten werden vom VW 1600 (Typ 3) übernommen.
Schwarzer PVC Überzug am kompletten Armaturenträger.
Entfall der teakholzgemaserten Kunststoffolie.
Drei Rundinstrumente werden durch zwei Große ersetzt.
Gepolstertes Vierspeichen-Lenkrad (Pralltopf)
Motorraum mit Stecker für Computer-Diagnose.
Regulierung der Lüftung wandert in Armaturenbrett
1972
Neuer und leiserer Schalldämpfer .
Änderung der Reifengröße auf 6,00 x 15"
1973
Entfall der hinteren Rücksitzbank
1974
Produktionsende für Coupe und Cabrio
1961
September: Produktionsstart des TYP34 - VW 1500 Karmann Ghia Coupé
1962
Elektrisches Stahl-Schiebedach mittels Kippschalter
unterhalb des Zigarettenanzünders
1963
S-Version mit 54 PS
Neue Bereifung 6.00 S 15 L
Huptasten anstatt des Halbrings am Lenkrad
Die Heizung wird durch Hebel zwischen den Vordersitzen
betätigt
Sitzbezüge und untere Türverkleidung in Kunstleder lieferbar
Neues Emblem vorne
Neue Stahlscheibenräder ohne Durchbrüche
Einführung als Rechtslenker
1964
Zweistufiger Scheibenwischer
Neue Farben und Designs im Innenraum.
Beheizbare Heckscheibe
Leichtmetallringe auf Wunsch lieferbar
Schminkspiegel auf der Beifahrerseite
Teppichboden vorne
1965
Verkürzung des Handbremshebels
neue Position des Schalthebels mit verkürztem Schaltweg
Änderung des Türschließmechanismus - statt Hebel ein
schlanker Zugknopf
Signalhorn wandert unter die Stoßstange
Umrüstung der Elektrik auf 12 Volt
Neue Vordersitze mit Seilzugschloss welches ein unbeabsichtigtes
Umklappen verhindert
1966
Die vorderen Scheibenbremsen werden vom VW 1500 übernommen
Zweikreis Bremssystem
4 Lochfelgen
Neue Türarmlehnen
1967
Vollautomatik-Getriebe und Kraftstoffeinspritzung lieferbar
Holzimitat am Armaturenbrett
1968
Doppelgelenk-Hinterachse
Verriegelbare Tankklappe
Heizung überarbeitet
Warnblinkanlage serienmäßig
Sicherheitslenksäule
Schalter aus Weichplastik
Hupenring mit mattem Finish
1600er Motor mit Zweiventil Zylinderkopf
flachere Radkappen
modifizierte Hinterradaufhängung
1969
Juni: Produktionsende des Typ 34 in Osnabrück